Kieferorthopäde Dr. Joachim Zurhorst in Andernach

Die Wahl des richtigen Zeitpunktes für den Beginn der kieferorthopädischen Behandlung ist eine wesentliche Entscheidung für den Behandlungserfolg, weil Ihr Kind eine möglichst zügige Behandlung mit sichtbarem, motivierendem Behandlungsfortschritt, optimierter Geräteauswahl und vertretbarer Belastung erfahren soll.

Frühester Termin:

Eine zu frühe Einbindung eines Fachzahnarztes für Kieferorthopädie in die Beobachtung der Gebissentwicklung Ihres Kindes gibt es nicht. Sie können daher gerne die Praxis schon dann aufsuchen, wenn Sie Gebisszustände wahrnehmen, die Ihnen nicht wünschenswert erscheinen. Sollte das Kind für eine Behandlung noch zu jung sein, wird ihm und Ihnen erklärt, welchen Vorteil ein späterer Behandlungsbeginn hat und welches Stadium der Entwicklung Ihres Kindes und seiner Zähne abgewartet werden sollte.

Spätester Termin:

Wegen des unterschiedlichen Wachstums von Jungen und Mädchen sollte der erste Termin beim Kieferorthopäden spätestens sein:

zahn-icon Bei Mädchen: mit 9 ½ Jahren,
zahn-icon Bei Jungen: mit 10 ½ Jahren.

So bleibt genügend Zeit für die vorbereitenden Maßnahmen einer kieferorthopädischen Behandlung und für die sanfte Herangehensweise an die Behandlung mit Gewöhnung an die Behandlungsgeräte.

Das heißt, dass durchaus noch Milchzähne vorhanden sein können, wenn die Behandlung beginnt. Das gelegentlich geäußerte Abwarten auf den Verlust der Milchzähne trifft auf die wenigsten Behandlungen zu, weil dieses Stadium meist mit 12 ½ Jahren erreicht wird, wenn zumindest Mädchen ihren Wachstumsschub weitgehend hinter sich haben.

Natürlich sind – wie in jedem Lebensalter – kieferorthopädische Behandlungen auch nach diesem Zeitpunkt möglich und sinnvoll. Wir legen Ihnen aber diese Zeitpunkte nahe, um das Optimum für Sie und Ihr Kind zu ermöglichen, indem unnötig aufwändige Behandlungen vermieden werden und die Unterstützung Ihrer Krankenversicherung sichergestellt wird.

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